Ich und die Schnauzer

Seit 1967 betreibe ich – Monika Felsche – unter dem Namen “vom Rohrteich” die Zucht von schwarzen Riesen- und Zwergschnauzern für Familie und Sport. Wie es dazu kam, lesen Sie unter Historie.

Hunde sind für mich nicht nur ein Hobby sondern Leidenschaft und sie begleiten mich durch mein ganzes Leben.
Mein Zuchtziel sind vor allem gesunde, rassetypische und wesensstarke Hunde, die in ihren Familien für viel Freude sorgen und durchaus im Sport- oder Ausstellungsbereich geführt werden können.

Im Oktober 2013 wurde mir eine sehr große Ehre zuteil. Ich erhielt die Baron-von-Gingins-Gedächtnismedaille.
Die Liebe zum Hund, die profunde Kenntnis der Rasse, das Wissen um Genetik, Geburt, Aufzucht, Ernährung und Haltung bilden die Grundpfeiler einer anspruchsvollen Aufgabe – erfolgreiche Hunde zu züchten. Wer das – über Jahrzehnte hinweg – mit Bravour meistert, wird mit der Gingins-Medaille geehrt. VDH-Präsident Professor Dr. Peter Friedrich betonte in seiner Laudatio die herausragenden Leistungen zur Förderung der Zucht, die von jedem einzelnen der Gingins-Preisträger geleistet worden seien.

Schnauzerkunde

Typische Wesenszüge sind sein lebhaftes Temperament, das mit bedächtiger Ruhe gepaart ist. Bezeichnend sind sein gutartiger Charakter, seine Spiellust und die sprichwörtliche Anhänglichkeit an seinen Herrn. Er ist sehr lieb zu Kindern, unbestechlich, wachsam und dennoch kein Kläffer.

Ursprünglich benutzte man den Schnauzer im süddeutschen Raum als Stallhund, denn er fühlte sich in der Gesellschaft von Pferden besonders wohl. Mit Eifer lauerte er allen Nagetieren auf, um sie im Handumdrehen zu töten, was ihm sehr früh im Volksmund den Namen Rattler einbrachte. Bei der Gründung des Pinscher-Schnauzer-Klubs im Jahre 1895 wurde er als rauhhaariger Pinscher geführt.